EIN TAG MIT TEIDE UND DEM WESTEN TENERIFFAS

Eine spektakuläre Rundfahrt durch Vulkanlandschaften, Bergdörfer und die grüne Nordwestküste

https://maps.app.goo.gl/MNpN7GETYCXwMm9cA

Teneriffa ist eine Insel der Gegensätze. Kaum irgendwo sonst in Europa lassen sich an einem einzigen Tag so unterschiedliche Landschaften erleben: trockene Küstenregionen, Kiefernwälder, bizarre Vulkanformationen, schroffe Gebirge und subtropisch grüne Täler.

Unsere Rundfahrt führt vom Süden über Vilaflor in den Teide-Nationalpark. Nach den Roques de García geht es durch die westlichen Cañadas nach Chío, weiter ins Teno-Gebirge und über die spektakuläre Bergstraße nach Masca.

Die Rückfahrt führt entlang der Nordwestküste über Buenavista del Norte, Garachico und Icod de los Vinos, bevor wir über El Tanque und Santiago del Teide wieder den Süden erreichen.

Eine Tour, die fast alle Gesichter Teneriffas zeigt – und bei der bereits die Fahrt selbst ein Erlebnis ist.

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DIE TOUR AUF EINEN BLICK

Start und Ziel: Centro Comercial X-Sur, Costa Adeje

Strecke: Costa Adeje – Vilaflor – Teide-Nationalpark – Roques de García – Boca de Tauce – Chío – Santiago del Teide – Masca – Buenavista del Norte – Garachico – Icod de los Vinos – El Tanque – Erjos – Santiago del Teide – Costa Adeje

Straßen: TF-1, TF-51, TF-21, TF-38, TF-375, TF-82, TF-436, TF-42

Gesamtdistanz: 176 Kilometer

Reine Fahrzeit: etwa 5 Stunden

Empfohlene Gesamtdauer: 9 bis 11 Stunden

Schwierigkeit: Mittel bis anspruchsvoll, insbesondere im Teno-Gebirge.

Geeignet für: Naturfreunde, Fotografen und Individualreisende.

Weniger geeignet für: Menschen, die auf kurvenreichen Bergstraßen unter Reiseübelkeit leiden.

1. VON COSTA ADEJE NACH VILAFLOR

Unsere Rundfahrt beginnt am Einkaufszentrum X-Sur in Costa Adeje.

Über die TF-1 fahren wir bis Arona und folgen anschließend der TF-51 nach Vilaflor. Mit jedem Kilometer gewinnen wir an Höhe. Die Küstenorte bleiben zurück, die Vegetation verändert sich und ausgedehnte Kiefernwälder prägen zunehmend die Landschaft.

Ein Cortado in Vilaflor

Vilaflor gehört für mich zu jeder Teide-Rundfahrt. Mein erster Halt ist gewöhnlich die Restaurante Cafetería Tito.

https://maps.app.goo.gl/QHFdKdB6XVD1Hcbf9

Ein Cortado und eine Tapa gehören hier einfach dazu, bevor die eigentliche Bergfahrt beginnt.

Anschließend fahre ich ins Dorfzentrum, parke bei der Kirche und unternehme einen kurzen Spaziergang.

Vilaflor liegt auf rund 1.400 Metern Höhe und gilt als die höchstgelegene Gemeinde Spaniens. Der historische Ortskern mit traditionellen kanarischen Häusern und der Kirche San Pedro Apóstol hat viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahrt.

Pino Gordo – ein beeindruckender Baumriese

Nur wenige Minuten außerhalb des Ortskerns steht eine der mächtigsten Kanarischen Kiefern Teneriffas. Das Alter des Pino Gordo wird auf ungefähr 800 Jahre geschätzt. Sein Stammumfang beträgt fast neuneinhalb Meter, seine Höhe mehr als 45 Meter.

https://maps.app.goo.gl/hiJNWANqMKYZ41BB8

Ein kurzer Fotostopp lohnt sich unbedingt.

2. HINAUF IN DIE CAÑADAS DEL TEIDE

Hinter Vilaflor beginnt einer der schönsten Abschnitte der Rundfahrt.

Die TF-21 steigt durch Kiefernwälder und Serpentinen stetig an. Mit zunehmender Höhe wird die Vegetation spärlicher, bis sich schließlich die gewaltige Vulkanlandschaft der Cañadas öffnet.

Vor uns erhebt sich der Teide, mit 3.715 Metern der höchste Berg Spaniens.

Ein Anblick, der auch nach vielen Besuchen nichts von seiner Faszination verliert.

Mirador Zapato de la Reina Unser erster Halt im Nationalpark ist der Mirador Zapato de la Reina.

https://maps.app.goo.gl/CC945fXpfUge4Aab9

Die ungewöhnliche Felsformation erinnert mit etwas Fantasie an einen Damenschuh. Der Aussichtspunkt bietet zugleich einen hervorragenden Blick auf die umliegende Vulkanlandschaft.

Roques de García und Mirador de la Ruleta

https://maps.app.goo.gl/jhsFXo9SgDUKE4ac8

Wir folgen der TF-21 bis zum Parador de Las Cañadas del Teide.

Hier befinden sich die berühmten Roques de García, deren bizarre Felsformationen zu den Wahrzeichen Teneriffas gehören.

Besonders bekannt ist der Roque Cinchado, eines der meistfotografierten Motive der Insel.

Ich parke gewöhnlich beim Parador und gehe zu Fuß zu den Felsen.

Wer mehr Zeit hat, kann die knapp vier Kilometer lange Rundwanderung um die Roques de García unternehmen.

Diese Wanderung habe ich selbst getestet und ausführlich beschrieben:

Mein Tipp: Für die vollständige Wanderung sollte man etwa eine Stunde einplanen. Auf unserer langen Rundfahrt ist sie allerdings nur sinnvoll, wenn andere Stopps entfallen.

3. ÜBER BOCA DE TAUCE NACH CHÍO

Nach dem Besuch der Roques de García fahren wir auf derselben Straße zurück bis Boca de Tauce.

https://maps.app.goo.gl/NPzwfbxBrcFFfMrP6

Hier wechseln wir auf die TF-38 in Richtung Chío.

Dieser Straßenabschnitt gehört für mich zu den schönsten Panoramastrecken Teneriffas.

Dunkle Lavafelder wechseln sich mit hellen Gesteinsformationen und Kiefernwäldern ab. Immer wieder öffnen sich beeindruckende Ausblicke auf den Atlantik.

Bei klarer Sicht lassen sich drei Nachbarinseln erkennen: La Gomera, La Palma und El Hierro.

Entlang der Strecke befinden sich mehrere lohnende Aussichtspunkte:

Samara: https://maps.app.goo.gl/rhuhPKtusMFB44PUA

Las Cuevitas: https://maps.app.goo.gl/59koxLdcbGW1o5xh6

Los Poleos: https://maps.app.goo.gl/XjZmCbnvMdozjQKR7

An einem der ausgewiesenen Parkplätze sollte man unbedingt anhalten.

Die TF-38 führt schließlich hinunter nach Chío. Von dort fahren wir über die TF-375 in Richtung Santiago del Teide und wechseln anschließend auf die TF-82.

4. MASCA – KURVEN, BERGE UND EINE SPEKTAKULÄRE SCHLUCHT

In Santiago del Teide beginnt der anspruchsvollste Teil unserer Rundfahrt.

Wir biegen auf die TF-436 nach Masca ab.

Die Straße ist gut ausgebaut, stellenweise jedoch schmal und ausgesprochen kurvenreich. Enge Serpentinen und Gegenverkehr verlangen die volle Aufmerksamkeit des Fahrers.

Dafür bietet sie einige der eindrucksvollsten Berglandschaften Teneriffas.

Mirador de Cherfe

Kurz nach Santiago del Teide erreichen wir den Mirador de Cherfe.

https://maps.app.goo.gl/VB8S8dtu544LNAKF6

Von hier eröffnet sich ein fantastischer Blick auf die zerklüfteten Berge des Teno-Gebirges. Tief zwischen den Felsen liegt das kleine Dorf Masca.

Ein Aussichtspunkt, den man nicht auslassen sollte.

Ein kurzer Besuch in Masca

Masca gehört zu den schönsten Bergdörfern Teneriffas. Seine Lage zwischen steilen Felswänden ist einzigartig.

Allerdings sind Parkplätze ausgesprochen knapp.

Wer einen legalen Parkplatz findet, sollte einen kurzen Spaziergang unternehmen. Ein Kaffee mit Blick auf die Berge ist ein besonderes Erlebnis.

Wichtig: Auf unserer Rundfahrt ist Masca nur als kurzer Zwischenstopp vorgesehen.

Die berühmte Wanderung durch den Barranco de Masca lässt sich nicht sinnvoll in diese Tagestour integrieren. Sie unterliegt besonderen Zugangs- und Reservierungsbedingungen und verdient einen eigenen Ausflug.

5. VON MASCA NACH BUENAVISTA DEL NORTE

Hinter Masca folgt ein weiterer spektakulärer Abschnitt der TF-436.

Die Straße windet sich durch das Teno-Gebirge und führt durch eine zunächst karge Berglandschaft.

Mirador Cruz de Hilda Ein kurzer Halt am Mirador Cruz de Hilda lohnt sich.

https://maps.app.goo.gl/f8SBUMCAX17Gd8NB7

Von hier bietet sich ein eindrucksvoller Rückblick auf Masca und die umliegenden Berge.

Anschließend fahren wir über El Palmar nach Buenavista del Norte.

Unterwegs verändert sich die Landschaft deutlich. Die Vegetation wird dichter, die Hänge grüner und schließlich erreichen wir die Nordwestküste.

Punta de Teno – ein Ausflug für einen anderen Tag

Westlich von Buenavista liegt Punta de Teno mit seinem berühmten Leuchtturm.

Die Zufahrtsstraße unterliegt Zugangsbeschränkungen. Normalerweise besteht eine Busverbindung mit der TITSA-Linie 369.

Aktueller Hinweis vom 30. Oktober 2026: Nach einem größeren Felssturz ist die Zufahrtsstraße gesperrt. Ein Besuch sollte erst wieder eingeplant werden, wenn die Behörden die Strecke freigegeben haben.

Unabhängig davon würde ich Punta de Teno nicht in diese Rundfahrt aufnehmen. Der Abstecher benötigt zusätzliche Zeit und verdient einen eigenen Ausflug.

6. ENTLANG DER NORDWESTKÜSTE NACH GARACHICO

In Buenavista del Norte wechseln wir auf die TF-42 und folgen der Küste Richtung Osten.

Die Straße führt vorbei an Bananenplantagen und kleinen Ortschaften, immer wieder mit Blick auf den Atlantik.

Bald erreichen wir Garachico.

Garachico – ein Städtchen mit Geschichte

Garachico war einst einer der bedeutendsten Häfen Teneriffas.

Im Jahr 1706 zerstörten Lavaströme große Teile des damaligen Hafens und veränderten die Geschichte des Ortes grundlegend.

Heute gehört Garachico zu den schönsten historischen Orten der Insel.

Die restaurierte Altstadt mit traditionellen Herrenhäusern, Kirchen und kleinen Plätzen lädt zum Bummeln ein.

Besonders bekannt sind die natürlichen Meerwasserschwimmbecken von El Caletón. Bei ruhiger See kann man hier baden. Bei starkem Wellengang sind die Becken allerdings gefährlich und können gesperrt werden.

Für unsere Rundfahrt bietet sich Garachico als längerer Zwischenstopp an, beispielsweise für einen Spaziergang oder ein gemütliches Mittagessen.

Meine Restauranttipps im Nordwesten

Los Silos – Bodeguita La Platanera

Kanarische Spezialitäten und ein hervorragender Barraquito.

Garachico – Restaurante Silogía

Im historischen Hotel Quinta Roja gelegen. Kreative Küche mit kanarischen Produkten und internationalen Einflüssen.

Garachico – Cinnamon Atelier

Eine interessante Adresse für alle, die gerne etwas Süßes genießen.

Garachico – Restaurante Cañada de Garachico

Kanarische Traditionen mit modernen Einflüssen.

Je nach Tagesverlauf würde ich einen dieser Stopps für das Mittagessen auswählen.

7. ICOD DE LOS VINOS – DRACHENBAUM UND SCHMETTERLINGE

Von Garachico folgen wir der TF-42 nach Icod de los Vinos.

Die Stadt ist vor allem für ihren berühmten Drachenbaum bekannt.

Der Drago Milenario

Der mächtige Drachenbaum gehört zu den Wahrzeichen Teneriffas.

Sein tatsächliches Alter ist nicht genau bekannt. Die Bezeichnung „tausendjähriger Drachenbaum“ ist deshalb eher als traditioneller Name zu verstehen.

Er steht im Parque del Drago, kann aber auch von einem öffentlich zugänglichen Aussichtspunkt betrachtet werden.

Iglesia Mayor de San Marcos

Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich die Kirche San Marcos, einer der bedeutenden historischen Sakralbauten im Norden Teneriffas.

Auch der Platz vor der Kirche und die umliegenden Gassen sind einen Spaziergang wert.

Mariposario del Drago

Eine weitere Attraktion ist das Schmetterlingshaus von Icod.

In einem tropischen Glashaus können Besucher zahlreiche farbenprächtige Schmetterlinge aus nächster Nähe beobachten.

Besonders für Familien mit Kindern ist das interessant.

Allerdings benötigt ein ausführlicher Besuch zusätzliche Zeit.

Auf unserer Rundfahrt würde ich mich deshalb auf den Drachenbaum und einen kurzen Spaziergang durch den historischen Ortskern beschränken.

8. RÜCKFAHRT ÜBER EL TANQUE UND ERJOS

Nach Icod beginnt der letzte Abschnitt unserer Rundfahrt.

Wir fahren Richtung El Tanque und wechseln dort auf die TF-82.

Die Straße führt durch eine ländliche Region Teneriffas, die viele Urlauber kaum kennenlernen. Kleine Dörfer, landwirtschaftliche Flächen und traditionelle Häuser prägen das Bild.

Ein letzter Halt in El Tanque

Wer noch Zeit hat, kann im Paganini Art Bistro einkehren.

Das Restaurant bietet italienische Küche und Pizza. Auch für einen kurzen Kaffee ist es eine interessante Adresse.

Anschließend geht es über Erjos nach Santiago del Teide und weiter zur TF-1.

Die letzten Kilometer führen zurück nach Costa Adeje.

Unsere Rundfahrt endet am Centro Comercial X-Sur, wo sie am Morgen begonnen hat.

WICHTIGE HINWEISE FÜR DIESE RUNDFAHRT

Früh starten

Ich empfehle, spätestens gegen 8 Uhr morgens aufzubrechen.

Die Strecke ist lang und bietet zahlreiche Zwischenstopps. Die Zeit vergeht schneller, als man denkt.

Nicht zu viele Besichtigungen einplanen

Wer in Vilaflor, bei den Roques de García, in Masca, Garachico und Icod längere Aufenthalte plant, wird feststellen, dass ein Tag kaum ausreicht.

Deshalb empfehle ich, zwei oder drei persönliche Schwerpunkte zu setzen.

Wetter und Temperaturen beachten

Zwischen Costa Adeje und dem Teide-Nationalpark liegen mehr als 2.000 Höhenmeter.

Während an der Küste sommerliche Temperaturen herrschen, kann es im Nationalpark empfindlich kalt sein.

Eine Jacke gehört deshalb auch im Sommer ins Auto.

Bei Schnee, Eis oder starkem Wind können Bergstraßen gesperrt werden.

Vorsicht auf der TF-436

Die Straße durch das Teno-Gebirge verlangt Erfahrung auf schmalen Bergstraßen.

Besonders bei Gegenverkehr mit Bussen ist vorausschauendes Fahren wichtig.

Ausreichend Treibstoff

Vor der Auffahrt in den Nationalpark sollte der Tank ausreichend gefüllt sein.

Respekt vor der Natur

Der Teide-Nationalpark ist ein besonders geschütztes Naturgebiet.

Bleiben Sie auf markierten Wegen, nehmen Sie keine Steine oder Pflanzen mit und parken Sie ausschließlich auf ausgewiesenen Flächen.

FÜR WEN IST DIESE TOUR GEEIGNET?

Diese Rundfahrt richtet sich an Besucher, die Teneriffa intensiv kennenlernen möchten und Freude am Autofahren haben.

Besonders geeignet ist sie für Naturliebhaber, Fotografen und Individualreisende.

Für Familien mit kleinen Kindern kann die lange Fahrzeit anstrengend sein. In diesem Fall empfehle ich, die Route auf zwei Tage aufzuteilen.

Auch für Kreuzfahrtgäste ist die vollständige Rundfahrt nicht geeignet. Das übliche Zeitfenster eines Hafenaufenthalts reicht dafür nicht aus.

Für Tagesausflüge ab Santa Cruz bietet Tenerife Essential kürzere Alternativen.

MEIN FAZIT

Wenn mich jemand fragt, wie man an einem einzigen Tag möglichst viele unterschiedliche Landschaften Teneriffas kennenlernen kann, gehört diese Rundfahrt zu meinen persönlichen Favoriten.

Sie verbindet den majestätischen Teide mit dem Teno-Gebirge, dem malerischen Masca und den historischen Orten an der Nordwestküste.

Man erlebt Vulkanlandschaften, grüne Täler, uralte Kiefern, kleine Bergdörfer und den Atlantik.

Vor allem aber entdeckt man ein Teneriffa, das weit mehr zu bieten hat als Sonne, Strand und Hotelanlagen.

Mein Rat: Nehmen Sie sich Zeit, halten Sie an den Aussichtspunkten an und genießen Sie die Fahrt. Auf dieser Route ist der Weg tatsächlich das Ziel.

Tenerife Essential – Teneriffa entdecken, abseits der ausgetretenen Pfade.

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Ich bin Joe

Hola und herzlich willkommen!
Ich lebe seit über dreißig Jahren auf Teneriffa. Als gebürtiger Schweizer und ehemaliger Verleger mehrsprachiger Wochenzeitungen durfte ich viele Kulturen und Perspektiven kennenlernen. Heute widme ich mich meinen Leidenschaften: gutes Essen, guter Wein, Kochen, Backen – und natürlich dem Wandern über den Wolken, oder ich bin mit dem Auto unterwegs. Ich kenne fast alle Ecken und beschreibe verschiedene Tagesrouten und beleuchte die besten Aussichtspunkte, versteckte Dörfer, wo die Zeit stehengeblieben ist.

Teneriffa kenne ich wie meine Westentasche. Die Insel ist so viel mehr als Loro Parque und Siam Park. Sie ist ein kleiner Kontinent voller Geheimnisse, Kontraste und ursprünglicher Orte, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Mein Blog richtet sich an Menschen, die das authentische, echte Teneriffa erleben möchten – jenseits der bekannten Pfade. Und ich begleite sie gerne dabei.